<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8513179337802862671</id><updated>2011-08-01T11:17:55.562-07:00</updated><category term='Tätigkeitsbericht 2008'/><category term='Tätigkeitsbericht 2007'/><category term='Tätigkeitsbericht 2002'/><category term='Tätigkeitsbericht 2003'/><category term='Geschichte'/><category term='Tätigkeitsbericht 2001'/><category term='Mütter in Not'/><category term='Tätigkeitsbericht 2005'/><category term='Tätigkeitsbericht 2004'/><category term='Tätigkeitsbericht 2006'/><title type='text'>Hilfe für Mütter in Not - SOS LEBEN e.V.</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Mathias von Gersdorff</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>16</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8513179337802862671.post-7725590660252758933</id><published>2007-04-21T12:15:00.000-07:00</published><updated>2009-06-16T01:04:30.099-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mütter in Not'/><title type='text'>Das Drama einer Mutter in Not</title><content type='html'>Liebe Freunde der ungeboreren Kinder,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;haben Sie sich schon einmal das Drama einer Mutter vorgestellt, die der Tötung ihres eigenen Kindes beiwohnt und diese zuläßt? ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und doch! Dieses dramatische Geschehen wiederholt sich in Deutschland alle zwei Minuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möglich macht dies eine Gesetzgebung, die das Selbstbestimmungsrecht der Frau zu schützen vorgibt und es auch beim Wort nimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn allein soll die Frau diese tragische Entscheidung treffen... und allein soll sie im nachhinein mit den Folgen ihrer selbstbestimmten Tat fertig werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese dramatische Situation vor Augen, bei der jährlich hunderttausende Ungeborene diesem Selbstbestimmungsrecht zum Opfer fallen und ebensoviel Frauen in den Abgrund schlimmster psychischer Depressionen stürzen, wurde der Fonds "Helft einer Mutter in Not" eingerichtet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen ungeborenen Kindern konnte durch diesen Fonds das Leben gerettet werden. Und vielen Müttern wurden die schweren psychischen und physischen Folgen einer Abtreibung erspart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SOS LEBEN e.V. mit seinem Fonds "Helft einer Mutter in Not" widmet sich der Unterstützung schwangerer Frauen, die Hilfe benötigen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SOS LEBEN e.V.&lt;br /&gt;Hilfe für Mütter in Not&lt;br /&gt;Gladiolenstr. 11&lt;br /&gt;60437 Frankfurt am Main &lt;br /&gt;Tel.: 069/95000151 – Fax: 069/95000153&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Spendenkonto: Postbank Frankfurt am Main&lt;br /&gt;BLZ: 500 100 60 - KtoNr.: 677 377-604 &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8513179337802862671-7725590660252758933?l=mutter-in-not.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/7725590660252758933'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/7725590660252758933'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/2007/04/das-drama-einer-mutter-in-not.html' title='Das Drama einer Mutter in Not'/><author><name>Mathias von Gersdorff</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8513179337802862671.post-6171975020024687641</id><published>2007-04-21T12:14:00.000-07:00</published><updated>2009-06-10T04:24:00.641-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mütter in Not'/><title type='text'>Mütter in Not brauchen SIE!</title><content type='html'>Dieser Fonds, benötigt aber einen festen Finanzgrund, um den Bitten langfristiger Hilfen an Schwangere in Not nachzukommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um dieses wichtige Werk der Barmherzigkeit zu verwirklichen, haben wir nur einen Weg ... und zwar, auf die Großzügigkeit derer zu rechnen, die konkret Helfen wollen, in der Form einer Patenschaftübernahme für einzelne Fälle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir stehen in engem Kontakt mit Beratungsstellen,  wie beispielsweise KALEB in Berlin, Sachsen und Thüringen. Vielen Frauen, die dort um Hilfe gebeten haben, konnte schon geholfen werden. Doch ich kann diesen Müttern in Not nur weiter helfen, wenn auch Sie diesen Fonds unterstützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehen Sie z.B. diesen Hilferuf, den uns der Verein KALEB, der Müt-ter in Not berät, zugefaxt hat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"N. ist 13 Jahre alt. Trotz ihrer Jugend hat sie sich ent-schlossen, das Kind zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die anfänglichen Versuche des Freundes bzw. ihres Vaters, daß sie das Kind nicht bekommen sollte, hat sie abgewehrt. Da-bei hatte sie Unterstützung von ihrer Mutter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedoch ist finanzielle Seite sehr prekär. Von Eltern und Freund (selbst noch Lehrling) kann sie keine besondere Unter-stützung bekommen, außer daß sie innerhalb der Wohnung ein größeres Zimmer bewohnen dar, damit etwas mehr Platz für das Kind ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;N. möchte ein Jahr die Schule unterbrechen und dann weiter ih-ren Schulabschluß machen. Wir möchten um Unterstützung bitten und bedanken uns herzlich."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich gestehe: N. ist viel zu jung. Sie ist aber wie viele andere das Produkt der modernen permissiven Gesellschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber soll man sie deshalb nun auch allein und das Kind töten lassen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die junge Mutter mußte sogar dem Druck ihres eigenen Vaters standhalten, der sie zu überreden versuchte, das wehrlose Kind einfach "wegzumachen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser hilflosen Situation, kann eine sich freundlich ausstreckende Hand Hilfe anbieten und entscheidend dazu beitragen, ein unschuldiges Leben zu retten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und genau das tun Sie, wenn auch Sie den Fonds "Helft einer Mutter und rettet ihr ungeborenes Kind" des Vereins "SOS LEBEN" unterstützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Hoffnung auf Ihre Großzügigkeit, möchte ich Sie um eine monatliche Spende bitten, damit einer Frau wie N. eine schwangerschaftsbezogene Patenschaft gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SOS LEBEN e.V.&lt;br /&gt;Hilfe für Mütter in Not&lt;br /&gt;Gladiolenstr. 11&lt;br /&gt;60437 Frankfurt am Main &lt;br /&gt;Tel.: 069/95000151 – Fax: 069/95000153&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Spendenkonto: Postbank Frankfurt am Main&lt;br /&gt;BLZ: 500 100 60 - KtoNr.: 677 377-604 &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8513179337802862671-6171975020024687641?l=mutter-in-not.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/6171975020024687641'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/6171975020024687641'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/2007/04/mutter-in-not-brauchen-sie.html' title='Mütter in Not brauchen SIE!'/><author><name>Mathias von Gersdorff</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8513179337802862671.post-6654503588231189206</id><published>2007-04-21T12:13:00.000-07:00</published><updated>2009-06-10T04:27:34.031-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mütter in Not'/><title type='text'>Sie können helfen und ein Kind retten</title><content type='html'>Mit Ihrer Zusage kann ich die Hilfen für Frauen und Mütter in Not eventuell noch erweitern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, es sind hilflose Frauen, die allein dem Druck ihrer Umgebung Widerstand leisten müssen. Eine Umgebung, die oft zu einer Abtreibung drängt, nur weil finanzielle Mittel anscheinend fehlen, um ihren Lebensunterhalt und den des kommenden Kindes bestreiten zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was für ein ungeheures und schmerzvolles Drama ist diese Tötung, die eine Abtreibung darstellt. Und das um so mehr, weil der Verurteilte kein höchstgefährlicher Verbrecher ist, der den Mitbürgern und der Gesellschaft schwerwiegende Schäden zugefügt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Kind muß sterben. Ja, wehrlos und grausam. Und dieser grausame Tod, wie geht er eigentlich vonstatten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute kann man anhand des Realzeitultraschallverfahrens die letzten Lebensminuten dieses kleinen wehrlosen und unschuldigen Verurteilten bis auf die kleinsten Details verfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich konnte dies schon vor langer Zeit im Film "Der Stumme Schrei" sehen. Dasselbe konnte ich auch in anderen Filmen über die Abtreibung beobachten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder kommt mir das Gesicht des Kindes in den Sinn, das auf grausamste Weise in einigen Minuten zerstückelt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann deutlich seine Augen, seinen Mund, seinen Schädel erkennen. Vor mir ist sein Körper in Silhouette, seine Rippen, seine Beine. Das kleine Herz schlägt rhythmisch in seiner Brust. Ca. 140 mal in der Minute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sehe, wie es von Zeit zu Zeit die Stellung wechselt, die Hand bewegt und den Daumen in den Mund nimmt. Die Bewegungen des Kindes im mütterlichen Schoß, der ihn schützt, sind ruhig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch diese Ruhe wird in Kürze zerstört. Unten am Bildschirmrand taucht die Spitze der Saugnadel auf, die vom Abtreiber eingeführt wird. Die Saugspitze bewegt sich stoßartig hin zum Kind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Saugspitze das Kind auch noch nicht wirklich berührt, ist es trotzdem auf einmal äußerst erregt und macht hektische Bewegungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Mund öffnet sich, um gleichsam einen verzweifelten Hilferuf auszustoßen.&lt;br /&gt;Ein herzzerreißender Hilferuf, den niemand hört. Nur Gott.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Saugspitze macht ihre Arbeit weiter. Sie platzt die Fruchtblase und sucht den Körper des Kindes. Das kleine Herz schlägt jetzt schneller, und die Bewegungen des Kindes werden hektischer. In seiner stillen Verzweiflung wendet sich das Kind zur linken Seite des Bildes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein vergeblicher Versuch, dem tödlichen Instrument zu entweichen. Das Fruchtwasser ist schon völlig abgegangen. Die Saugspitze haftet jetzt am Körper des kleinen Opfers. Sie zieht ihn nach unten und reißt ihm Teile ab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende bleibt nur noch der Kopf und Knochenfragmente. Da aber der Kopf zu groß fürs Absaugen ist, wird er mittels einer Zange zerdrückt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tötung ist vollendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Kind hätte gerettet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Spende kann dabei helfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SOS LEBEN e.V.&lt;br /&gt;Hilfe für Mütter in Not&lt;br /&gt;Gladiolenstr. 11&lt;br /&gt;60437 Frankfurt am Main &lt;br /&gt;Tel.: 069/95000151 – Fax: 069/95000153&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Spendenkonto: Postbank Frankfurt am Main&lt;br /&gt;BLZ: 500 100 60 - KtoNr.: 677 377-604 &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8513179337802862671-6654503588231189206?l=mutter-in-not.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/6654503588231189206'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/6654503588231189206'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/2007/04/mit-ihrer-zusage-kann-ich-die-hilfen.html' title='Sie können helfen und ein Kind retten'/><author><name>Mathias von Gersdorff</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8513179337802862671.post-6710382154033694819</id><published>2007-04-21T12:12:00.000-07:00</published><updated>2009-06-10T04:28:27.145-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mütter in Not'/><title type='text'>Das Drama der Abtreibung beschränkt sich nicht nur auf das im mütterlichen Schoß getötete Kind</title><content type='html'>In wenigen Minuten kann sich der Schoß der Mutter von einem Ort der Geborgenheit und des Schutzes - ein wahres Paradies - in eine Todeskammer verwandeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, die Gott herausfordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Ungerechtigkeit, die uns nicht erlaubt, gleichgültig zu bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor einer solchen Tat kann man nicht die Hände in den Schoß legen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Drama der Abtreibung beschränkt sich allerdings nicht nur auf das im mütterlichen Schoß getötete Kind. Nein. Ihre Fangarme strecken sich nach den anderen beteiligten Opfern aus. Insbesondere aber nach der Mutter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die Forschungsarbeiten von Frau Dr. Simon aus der Würzburger Universitätsfrauenklinik klar erwiesen haben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- 80% der Frauen leiden nach einer Abtreibung später sogar gravierender an den psychischen Folgen als "nur" an den somatischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- 60% leiden an Reue- und Schuldgefühlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- 35 bis 40% leiden an Stimmungsschwankungen und depressiven Zuständen, die so stark werden können, daß sich die Frauen in am-bulante oder stationäre psychosomatische oder psychiatrische Therapie begeben müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- 35% weinen häufig um das verlorene Kind, insbesondere wenn sie Kinder sehen, die in etwa das gleiche Alter ihres abgetriebenen Kindes haben. Hinzu kommen Selbstmordgedanken bis hin zum Selbstmordversuch. Das Gefühl der Verlassenheit, der Vereinsamung und der inneren Leere. Das Absterben des Gefühlslebens. Medikamenten-, Alkohol- und Drogenmißbrauch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese sind einige der schrecklichen Spätfolgen, die eine Abtreibung verursacht. Es gibt noch andere, die ich hier der Einfachheit halber nicht erwähne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch das wichtige ist: Wir können diese Situation ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir können dazu beitragen, daß diese Kinder leben, wenn wir helfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem Betrag von 15, 25 oder 50 können Sie helfen, Leben zu retten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SOS LEBEN e.V.&lt;br /&gt;Hilfe für Mütter in Not&lt;br /&gt;Gladiolenstr. 11&lt;br /&gt;60437 Frankfurt am Main &lt;br /&gt;Tel.: 069/95000151 – Fax: 069/95000153&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Spendenkonto: Postbank Frankfurt am Main&lt;br /&gt;BLZ: 500 100 60 - KtoNr.: 677 377-604 &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8513179337802862671-6710382154033694819?l=mutter-in-not.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/6710382154033694819'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/6710382154033694819'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/2007/04/in-wenigen-minuten-kann-sich-der-scho.html' title='Das Drama der Abtreibung beschränkt sich nicht nur auf das im mütterlichen Schoß getötete Kind'/><author><name>Mathias von Gersdorff</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8513179337802862671.post-9019159708008871916</id><published>2007-04-21T12:11:00.000-07:00</published><updated>2009-06-08T08:21:58.859-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mütter in Not'/><title type='text'>Bleiben wir nicht passiv</title><content type='html'>Nun, wer die verzweifelte Lage von Frauen betrachtet, die unter diesen Spätfolgen leiden, kann nicht die Hilferufen Schwangerer, die ihr Kind das Leben schenken wollen, gleichgültig überhören. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lesen Sie z.B. folgende Berichte, die uns die Beratungsstelle KALEB in Chemnitz, die die finanzielle Unterstützung aus dem Fonds "Helft einer Mutter..." weiterleitet, geschickt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sind Berichte, die kritische persönliche und familiäre Situationen von schwangeren Frauen schildern. Von Frauen, die den Mut haben, Ja zu ihrem ungeborenen Kind zu sagen, aber denen die Zuwendung der Nächsten und die Mittel ihre Schwangerschaft zu Ende zu führen, fehlen: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Frau S. bekommt das 4. Kind. Sie wollte zum Abbruch gehen und hat es nicht übers Herz gebracht, ist wieder nach Hause gegangen. Ihr Mann ist gerade arbeitslos geworden und sie selbst bekommt ein Paar 100 Euro ALG.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie ist psychisch am Boden und sieht im Moment nur, daß sie überlastet ist und sie es als Familie nicht schaffen mit den Finanzen. Eine finanzielle Unterstützung wäre für sie ein Hoffnungszeichen, daß es weitergeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Frau J. ist schwanger und hat sich trotz psychischen Problemen und großen finanziellen Schwierigkeiten für das Kind entschieden. Sie bekommt Arbeitslosenhilfe. Von Vater und Mutter bekommt sie keine Unterstützung auch wegen Arbeitslosigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vater des Kindes ist Student und hat ebenfalls nur geringe Einkünfte, hält aber zu ihr und ist ihr wenigstens moralische Stütze. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau J. hätte jetzt eine Anstellung mit Probezeit absolvieren können, aber der Arbeitgeber stellt keine schwangeren Frauen ein. Um den Lebensunterhalt bestreiten zu können sind bereits Schulden entstanden. Wir bitten um Unterstützung...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Frau K. ist Schülerin und erwartet Zwillinge. Sie lebt z.Zt. mit ihrem Lebenspartner in einer kleinen Wohnung, die aber dann nicht mehr ausreichend ist, so daß sich ein Umzug in eine größere Wohnung erforderlich macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau K. hat kein eigenes Einkommen. Sie lebt von dem Verdienst ihres Lebenspartners mit, der aber schon jetzt hinten und vorn nicht reicht, geschweige denn mit einer größeren Wohnung, die eingerichtet werden muß bzw. für die Zwillinge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wollen Sie wirksam helfen, eine schmerzliche Konfliktsituation zu lösen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann übernehmen Sie doch eine Patenschaft für einen solchen oder ähnlichen Fall, mit einer monatlichen Spende von 20 oder 40 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfahren Sie dann aber auch die Freude einer Mitteilung wie diese:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich will Ihnen kurz mitteilen, daß ich am Sonntag, kurz vor 19 Uhr von einem gesunden Mädchen entbunden habe. ... Die kleine wurde Nicole getauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... Deshalb Ihnen und allen anderen Damen und Herren Ihrer In-stitution nochmals unseren aufrichtigen und von Herzen kommenden Dank."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sehen, es lohnt sich, mit einer monatliche Spende beizutragen, um das Leben eines ungeborenen Kindes zu retten und seine Mutter vor den schrecklichen psychischen Leiden der Spätfolgen einer Abtreibung zu bewahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der Bereitschaft, mit der Sie die Initiativen gegen die Abtreibung unterstützt haben, wage ich Sie um eine monatliche Spende von 10 oder von 20 Euro für den Fonds "Helft einer Mutter und rettet ihr ungeborenes Kind" von SOS LEBEN e.V. zu bitten.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Patenschaft für ein ungeborenes Kind und seiner Mutter in Not mit einer monatlichen Spende zu übernehmen, füllen Sie einfach das beigefügte Einzugsermächtigungsformular aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Diejenigen, die viele zum rechten Tun geführt haben, werden immer und ewig wie die Sterne leuchten" (Dan 12:3).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist der "überreiche Lohn" (Gen 15,1), den uns Gott verspricht, dessen Sohn, als unschuldiger, für uns den schmerzvollsten und den ungerechtesten aller Tode erlitten hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möge Er Ihre Großzügigkeit zugunsten der wehrlosesten aller Geschöpfe, der Ungeborenen, reichlich belohnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Setzen Sie sich ein und retten Sie ein unschuldiges Kind vor dem Abtreibungstod. Helfen Sie wirksam einer Mutter in Not, damit sie ihr Kind zur Welt bringen kann.&lt;br /&gt;Geben Sie einer Familie den Frieden zurück mit einer monatlichen Spende von 20 oder 30 Euro durch die Übernahme einer Patenschaft, die die Geburt eines unschuldigen Kindes ermöglicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und denken Sie daran: Ihre Spende für SOS LEBEN e.V. ist steuerabzugsfähig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SOS Leben e.V.&lt;br /&gt;Hilfe für Mütter in Not&lt;br /&gt;Gladiolenstr. 11&lt;br /&gt;60437 Frankfurt am Main &lt;br /&gt;Tel.: 069/95000151 – Fax: 069/95000153&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Spendenkonto: Postbank Frankfurt am Main&lt;br /&gt;BLZ: 500 100 60 - KtoNr.: 677 377-604 &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8513179337802862671-9019159708008871916?l=mutter-in-not.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/9019159708008871916'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/9019159708008871916'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/2007/04/bleiben-wir-nicht-passiv.html' title='Bleiben wir nicht passiv'/><author><name>Mathias von Gersdorff</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8513179337802862671.post-1784765637279067267</id><published>2007-04-21T12:02:00.000-07:00</published><updated>2009-06-08T08:22:17.399-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mütter in Not'/><title type='text'>Ihre Spende rettet Kinder</title><content type='html'>Wenn die helfende Sorge am Nächsten den Segen Gottes herabruft, dann wohl um so mehr, wenn der Nächste eine „werdende Mutter“ ist. Eine Mutter, die durch ihr JA, dem Kind das Leben geschenkt hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch es ist die Mutter, die leidet, sich verlassen fühlt und viel geistliche, psychologische und materielle Hilfe braucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier haben Sie die Möglichkeit Ihre Liebe zum Nächsten in die Tat umzusetzen. Helfen Sie Schwangere und Mütter, die sich in einer Notlage befinden, indem Sie SOS Leben e.V. Ihre Spende zukommen lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SOS Leben e.V. hat schon viele Müttern geholfen, so daß sie ihr neugeborenes Kind glücklich in den Armen halten und die neue Situation angemessen bewältigen konnten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Mütter in den neuen Bundesländern wurde geholfen, denn dort ist Not besonders groß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir bieten finanzielle Unterstützung in der Schwangerschaft und nach der Geburt des Kindes an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tragen Sie dazu bei, die Effektivität unserer Hilfen zu steigern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überweisen Sie einen Betrag auf das untenstehende Spendenkonto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SOS Leben e.V. unterstützt Schwangere, Mütter und auch Familien in Not.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Spende kann helfen, viele ausweglose Situationen zu meistern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SOS Leben e.V.&lt;br /&gt;Hilfe für Mütter in Not&lt;br /&gt;Gladiolenstr. 11&lt;br /&gt;60437 Frankfurt am Main &lt;br /&gt;Tel.: 069/95000151 – Fax: 069/95000153&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Spendenkonto: Postbank Frankfurt am Main&lt;br /&gt;BLZ: 500 100 60 - KtoNr.: 677 377-604 &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8513179337802862671-1784765637279067267?l=mutter-in-not.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/1784765637279067267'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/1784765637279067267'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/2007/04/sos-leben-e.html' title='Ihre Spende rettet Kinder'/><author><name>Mathias von Gersdorff</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8513179337802862671.post-620779099684029156</id><published>2007-04-21T12:01:00.000-07:00</published><updated>2009-06-08T08:22:39.894-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mütter in Not'/><title type='text'>Wir suchen Spenden für: Schwangere, Mütter in Not</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Über uns&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;SOS LEBEN e.V. bietet finanzielle Unterstützung an Frauen oder Familien, die durch eine Schwangerschaft in Not geraten. Patenschaften für ein ungeborenes Kind. Die Hilfe wird, falls Notwendig, auch nach der Geburt des Kindes weiter geleistet. Anträge zur Unterstützung von Notfällen werden nur von Beratungsstellen, die keinen Schein ausstellen, vermittelt oder durch vertrauungswürdige Empfehlungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Unser Projekt&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;Anträge zur Unterstützung von Notfällen werden nur von anerkannten Beratungsstellen vermittelt. Auf diese Weise ist der Datenschutz gewährleistet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SOS Leben e.V.&lt;br /&gt;Hilfe für Mütter in Not&lt;br /&gt;Gladiolenstr. 11&lt;br /&gt;60437 Frankfurt am Main &lt;br /&gt;Tel.: 069/95000151 – Fax: 069/95000153&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Spendenkonto: Postbank Frankfurt am Main&lt;br /&gt;BLZ: 500 100 60 - KtoNr.: 677 377-604 &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8513179337802862671-620779099684029156?l=mutter-in-not.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/620779099684029156'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/620779099684029156'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/2009/05/wir-suchen-spenden-fur-schwangere.html' title='Wir suchen Spenden für: Schwangere, Mütter in Not'/><author><name>Mathias von Gersdorff</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8513179337802862671.post-1372897788095336045</id><published>2007-04-21T12:00:00.000-07:00</published><updated>2009-06-08T08:22:52.509-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschichte'/><title type='text'>Geschichte von SOS Leben e.V.</title><content type='html'>Die Idee zu SOS Leben e.V. mit seinem Fonds „Helft eine Mutter in Not“ entstand in den stürmischen Jahren Anfang der 1990er, als in Deutschland eine heftige Debatte um die Neufassung des § 218 StGB, der die Abtreibungen regelt, in Deutschland tobte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diverse Personen, die sich in den damaligen politischen Auseinandersetzungen engagiert hatten, erkannten, daß der Schutz der ungeborenen Kinder nicht allein in der politischen Auseinandersetzung zu gewinnen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Gesellschaft mußte den schwangeren Müttern das Gefühl vermitteln, daß ihre Kinder bei uns willkommen sind&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter der Leitung von Benno Hofschulte haben verantwortungsvolle Personen einen Hilfsfonds für in Not geratene Frauen gegründet. Dieser Fonds sollte ausschließlich mildtätigen Zwecken dienen und sich nicht an den politischen Debatten beteiligen. Karitative Interessen sollten absolut im Vordergrund und diese sollten nicht durch parteiliche Interessen irgendwie beeinflußt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf diese Weise wurde der Verein SOS LEBEN e. V. als Träger des Hilfsfonds Helft eine Mutter in Not“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 1998 hat dieser Fonds unzähligen Müttern und ihren Kindern finanziell geholfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SOS Leben e.V.&lt;br /&gt;Hilfe für Mütter in Not&lt;br /&gt;Gladiolenstr. 11&lt;br /&gt;60437 Frankfurt am Main &lt;br /&gt;Tel.: 069/95000151 – Fax: 069/95000153&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Spendenkonto: Postbank Frankfurt am Main&lt;br /&gt;BLZ: 500 100 60 - KtoNr.: 677 377-604 &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8513179337802862671-1372897788095336045?l=mutter-in-not.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/1372897788095336045'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/1372897788095336045'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/2002/04/geschichte-von-sos-leben-ev.html' title='Geschichte von SOS Leben e.V.'/><author><name>Mathias von Gersdorff</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8513179337802862671.post-3846957987715439985</id><published>2006-06-08T03:09:00.000-07:00</published><updated>2009-06-08T04:20:30.698-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tätigkeitsbericht 2008'/><title type='text'>Tätigkeitsbericht 2008</title><content type='html'>Im Jahr 2008 wurden insgesamt 18 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von der Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 16.055,00.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Chemnitz, Blönsdorf, Sebnitz (Sächsische Schweiz) und Saalfeld beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung einge-reicht. Die Hilfen nach Bedburg wurde durch Vertrauenspersonen ver-mittelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spendenvolumen betrug rd. EUR 16.387,18. Davon rd. EUR 4620,00 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, rd. EUR 3365,00 Einzelspenden und Daueraufträge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 8.400,00.&lt;br /&gt;Ausgaben für Werbezwecke EUR 1,00, für Buchführung EUR 120,78 und für Bankgebühren EUR 260,00.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2008&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8513179337802862671-3846957987715439985?l=mutter-in-not.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/3846957987715439985'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/3846957987715439985'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/2006/06/tatigkeitsbericht-2008.html' title='Tätigkeitsbericht 2008'/><author><name>Mathias von Gersdorff</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8513179337802862671.post-9181712540183832966</id><published>2006-06-08T03:08:00.000-07:00</published><updated>2009-06-08T04:21:03.359-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tätigkeitsbericht 2007'/><title type='text'>Tätigkeitsbericht 2007</title><content type='html'>Im Jahr 2007 wurden insgesamt 17 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von der Beratungsstelle KALEB Sebnitz/Sächsische-Schweiz, der KALEB e.V. "Wiege" in Schönebeck bis Juli 2007 und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfe-leistungen belief sich auf ca. EUR 14.600,00.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Berlin, Chemnitz, Blönsdorf, Sebnitz (Sächsische Schweiz), Schönebeck und Saalfeld beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bedburg wurde durch Vertrau-enspersonen vermittelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spendenvolumen betrug rd. EUR 14 850,00. Davon rd. EUR 5000,00 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, rd. EUR 3440,00 Einzelspenden und Daueraufträge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 6400,00.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgaben für Werbezwecke EUR 2,00 und für Bankgebühren EUR 164,61.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bankkontostand am Jahresende (31.12.2007) ist EUR 190,39.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2007&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8513179337802862671-9181712540183832966?l=mutter-in-not.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/9181712540183832966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/9181712540183832966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/2006/06/tatigkeitsbericht-2007.html' title='Tätigkeitsbericht 2007'/><author><name>Mathias von Gersdorff</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8513179337802862671.post-7011045685621044977</id><published>2006-06-08T03:07:00.000-07:00</published><updated>2009-06-08T03:18:26.430-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tätigkeitsbericht 2006'/><title type='text'>Tätigkeitsbericht 2006</title><content type='html'>Im Jahr 2006 wurden insgesamt 18 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von einer Beratungsstelle (KALEB Lohmen/Sächsische-Schweiz) mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 15.000,00.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Berlin, Chemnitz, Blönsdorf, Lohmen (Sächsische Schweiz) und Ol-bernhau beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bedburg wurde durch Vertrauenspersonen vermittelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spendenvolumen betrug EUR 16 062,45. Davon EUR 5049,85 Dauer-spenden per Einzugsermächtigung, EUR 3262,60 Einzelspenden Dauerauf-träge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 7750,00.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgaben für Rechtsbeistand entsprachen EUR 870,00, Entgelte für Wi-derspruch von Einzugsermächtigungen EUR 14,00, für Werbezwecke EUR 1,00 und für Bankgebühren EUR 169,23.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bankkontostand am Jahresende (31.12.2005) ist EUR 391,40.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2006&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8513179337802862671-7011045685621044977?l=mutter-in-not.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/7011045685621044977'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/7011045685621044977'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/2006/06/tatigkeitsbericht-2006.html' title='Tätigkeitsbericht 2006'/><author><name>Mathias von Gersdorff</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8513179337802862671.post-6028405641325876089</id><published>2006-06-08T03:06:00.000-07:00</published><updated>2009-06-08T04:22:12.094-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tätigkeitsbericht 2005'/><title type='text'>Tätigkeitsbericht 2005</title><content type='html'>Im Jahr 2005 wurden insgesamt 31 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von drei Beratungsstellen (KALEB Limbach-Oberfrohna, KALEB Lohmen/Sächsische-Schweiz und KALEB-Weimar) mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 35.800,00.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Berlin, Chemnitz, Limbach-Oberfrohna, Blönsdorf, Lohmen (Sächsische Schweiz), Olbernhau, und "Christlicher Freundesdienst" Berlin beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bayreuth und Bedburg wurden durch Vertrau-enspersonen vermittelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spendenvolumen betrug EUR 35 736,01. Davon EUR 5546,48 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, EUR 2486,53 Einzelspenden und Daueraufträge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 27 700,00.&lt;br /&gt;Ausgaben für Buchhaltung entsprachen EUR 100,92, für Werbezwecke EUR 1,00 und für Bankgebühren EUR 161,36.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bankkontostand am Jahresende (31.12.2005) ist EUR 276,48.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2005&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8513179337802862671-6028405641325876089?l=mutter-in-not.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/6028405641325876089'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/6028405641325876089'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/2006/06/tatigkeitsbericht-2005.html' title='Tätigkeitsbericht 2005'/><author><name>Mathias von Gersdorff</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8513179337802862671.post-2491686591859691345</id><published>2006-06-08T03:05:00.000-07:00</published><updated>2009-06-08T04:22:41.404-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tätigkeitsbericht 2004'/><title type='text'>Tätigkeitsbericht 2004</title><content type='html'>Im Jahr 2004 wurden insgesamt 33 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von drei Beratungsstellen (KALEB Limbach-Oberfrohna, KALEB Lohmen/Säch-sische-Schweiz und KALEB-Weimar) mit einer finanziellen Unterstüt-zung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 37.089,72.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Berlin, Chemnitz, Limbach-Oberfrohna, Blönsdorf, Lohmen (Sächsische Schweiz), Olbernhau, IMA Wiesbaden und "Christlicher Freundesdienst" Berlin beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bayreuth, Weingarten und Bedburg wurden durch Vertrauenspersonen vermittelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spendenvolumen betrug EUR 37.305,42. Der Bankkontostand am Jah-resende (29.12.2004) ist  EUR 675,44. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 28.159,93.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgaben für Werbezwecke entsprachen 56,00 EUR und für Bankgebühren 164,00 EUR.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2004&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8513179337802862671-2491686591859691345?l=mutter-in-not.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/2491686591859691345'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/2491686591859691345'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/2006/06/tatigkeitsbericht-2004.html' title='Tätigkeitsbericht 2004'/><author><name>Mathias von Gersdorff</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8513179337802862671.post-3733369001052927114</id><published>2006-06-08T03:04:00.000-07:00</published><updated>2009-06-08T04:23:11.209-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tätigkeitsbericht 2003'/><title type='text'>Tätigkeitsbericht 2003</title><content type='html'>Im Jahr 2003 wurden insgesamt 31 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von drei Beratungsstellen (KALEB Limbach-Oberfrohna und KALEB Lomen/Sächsische-Schweiz) mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 35.483,68.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Berlin, Chemnitz, Limbach-Oberfrohna, Blönsdorf, Lohmen (Sächsische Schweiz), Saalfeld, KALEB-Weimar, IMA Wiesbaden und "Christlicher Freundesdienst" Berlin beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Blönsdorf, Stendal, Rochlitz, Güstrow, Weingarten und Bedburg wurden durch Vertrauens-personen vermittelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wurden Werbeaktionen durchgeführt in Form von Anzeigen in Presseorganen sowie über die Eintragung von SOS LEBEN e.V. in einem kostenlosen Spendenportal für gemeinnützige Vereine im Internet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spendenvolumen betrug EUR 36179,26. Der Bankkontostand am Jahresende (30.12.2003) ist EUR 721,27.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds monatlich unterschiedliche Beträge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgaben für Werbezwecke entsprachen EUR 440,79; für Bankgebühren EUR 154,45.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2003&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8513179337802862671-3733369001052927114?l=mutter-in-not.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/3733369001052927114'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/3733369001052927114'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/2006/06/tatigkeitsbericht-2003.html' title='Tätigkeitsbericht 2003'/><author><name>Mathias von Gersdorff</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8513179337802862671.post-7533828033305164600</id><published>2006-06-08T03:03:00.000-07:00</published><updated>2009-06-08T04:23:36.749-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tätigkeitsbericht 2002'/><title type='text'>Tätigkeitsbericht 2002</title><content type='html'>Im Jahr 2002 wurden insgesamt 44 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von drei Beratungsstellen (KALEB Limbach-Oberfrohna, KALEB Lohmen/Sächsische-Schweiz und Heim H. Reichert in Blönsdorf) mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 39.002,79.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Berlin, Chemnitz, Limbach-Oberfrohna, Blönsdorf, Lohmen (Sächsische Schweiz), Olbernhau, KALEB Bodensee, Haus Samaria in Irndorf und "Christlicher Freundesdienst" Berlin beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Weingarten und Bedburg wurden durch Vertrauenspersonen vermittelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wurden Werbeaktionen durchgeführt in Form von Anzeigen in Presseorganen sowie über die Eintragung von SOS LEBEN e.V. in einem kostenlosen und einem kostenpflichtigen Spendenportal für gemeinnützige Vereine im Internet.&lt;br /&gt;Das Spendenvolumen betrug EUR 42748,57. Der Bankkontostand am Jahresende (30.12.2002) ist 678,06 EUR . &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 26.750,00.&lt;br /&gt;Ausgaben für Werbezwecke entsprachen 1574,71 EUR; für Musik-CDs der Lebensrechtsbewegung 184,63 EUR; für Rechtsbeistand 2448,69 EUR; für Buchhaltung 194,88 EUR; für Bankgebühren 206,66 EUR.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2002&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8513179337802862671-7533828033305164600?l=mutter-in-not.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/7533828033305164600'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/7533828033305164600'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/2006/06/tatigkeitsbericht-2002.html' title='Tätigkeitsbericht 2002'/><author><name>Mathias von Gersdorff</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8513179337802862671.post-7047469331861469066</id><published>2006-06-08T03:02:00.000-07:00</published><updated>2009-06-08T04:17:30.018-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tätigkeitsbericht 2001'/><title type='text'>Tätigkeitsbericht 2001</title><content type='html'>Im Jahr 2001 wurden insgesamt 55 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von drei Beratungsstellen (KALEB Limbach-Oberfrohna, KALEB Lohmen/Sächsische-Schweiz und Heim H. Reichert in Blönsdorf) mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf rd. DM 87.700,00.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Berlin, Chemnitz, Limbach-Oberfrohna, Blönsdorf, Lohmen (Sächsische Schweiz), Olbernhau, KALEB Bodensee, Haus Samaria in Irndorf und "Christlicher Freundesdienst" Berlin beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Kaiserslautern und Weingarten wurden durch Vertrauenspersonen vermittelt. &lt;br /&gt;Es wurden Werbeaktionen durchgeführt in Form von Anzeigen in Presseorganen sowie über die Eintragung von SOS LEBEN e.V. in zwei kostenlose Spendenportale für gemeinnützige Vereine im Internet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spendenvolumen betrug DM 58.912,00. Der Kontostand des Bankkontos am Jahresende (31.12.2001) ist DM 2877,50. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt DM 34 480,00.&lt;br /&gt;Den Ausgaben für Werbezwecke entsprachen DM 13.059,24; für Druck von Briefkopfpapier und Kuverts DM 777,66; für Beglaubigung von Dokumenten DM 23,20; für Wirtschaftsprüfer DM 5.874,24; für Bankgebühren DM 499,32.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2001&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8513179337802862671-7047469331861469066?l=mutter-in-not.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/7047469331861469066'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8513179337802862671/posts/default/7047469331861469066'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mutter-in-not.blogspot.com/2006/06/tatigkeitsbericht-2001.html' title='Tätigkeitsbericht 2001'/><author><name>Mathias von Gersdorff</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
